Die neue 2020er Fireblade

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    • Offensichtlich hat es Erfolg, da es gekauft wird, sonst würden sie es nicht machen.
      Ich finde es schon gut.
      Dass die Designlinien immer aggressiver werden hat BMW ja 2009 begonnen :D
      #FANBOYALARM
      Alle sind am meckern wie hässlich die Kiste ist und es wird in Massen verkauft.
      Es gibt 10 Arten von Menschen. Die einen verstehen das Binäre System, die anderen nicht.
    • Stone schrieb:

      Sieht doch ganz nett aus.
      Der Auspuff ist doch, für Freunde der älteren Modelle, recht old school geworden. :hahi:
      Auspuff ist ein gutes Thema.
      MIR gefällt der Auspuff so gut wie bei wenigen anderen Maschinen.
      Kein Unterflurkat mit hässlicher Verkleidungslücke für Hitzeabtransport.
      Und dann halt die Akrapovic Linie.

      Beim Rest gefällt mir die RN65 deutlich besser.
      Es gibt 10 Arten von Menschen. Die einen verstehen das Binäre System, die anderen nicht.
    • Ich finde die optisch nicht schlecht. Deutlich besser als der Vorgänger.

      Mir gefällt aber z.B. die RN65 besser als die RN32/RN49.

      Mmn. wurde die Spitze der schönen(eleganten) Supersportler mit der RN01 - RN09 erreicht.
      Alles was danach kam (ausser Ducati), ist designtechnisch ein Rückschritt.
      Dummes ist der, der Dummes tut. Frei nach Forrest Gumps Mama.
    • Gese schrieb:

      Offensichtlich hat es Erfolg, da es gekauft wird, sonst würden sie es nicht machen.
      Ich finde es schon gut.
      Dass die Designlinien immer aggressiver werden hat BMW ja 2009 begonnen :D
      #FANBOYALARM
      Alle sind am meckern wie hässlich die Kiste ist und es wird in Massen verkauft.
      WOBEI DIE BMW VOM FAHREN HER SEIT DER ERSTEN STUNDE BOMBE IST, DAS LÄSST SICH NICHT WEGDISKUTIEREN. UND MIT RENNVERKLEIDUNG GEHT AUCH DIE OPTIK:D
    • ich denke schon ,dass sie es hinbekommen hätten können...aber sie haben halt eher den Ansatz in der Fahrbar- und Leichtigkeit gesucht...was ich gut fand....lest mal den letzten großen Test in der PS durch....schlecht war sie nicht...aber damit ließ sich nicht am Stammtisch posen...
      Tust du es dann ist es schlecht, last du's sein, dann erst recht!
    • Gese schrieb:

      Ich habe es schon ein paar Mal gelesen, dass über "Fahrbarkeit" gesprochen wird,
      Aber.... was soll das heißen?
      Ist eine Ernst gemeinte Frage.
      Nun, das Fahrwerk der Vorgängerin war schon sehr gut. Aber wenn die Leistung so zunimmt, so stellt sich auch die Frage wie man sie möglichst gut dosierbar auf die Straße bringt. Man kann Power ohne Ende auf dem Papier zur Verfügung haben, aber wenn die Gasannahme einen sauberen Strich verunmöglicht, so ist der Normalfahrer schnell mal überfordert. Heißt aber nicht, dass Honda es nicht kann....ich bin vor meiner R1 seit 1993 immer Fireblades gefahren. Finde das echt gute Dinger und kann sein, dass wieder eine Fireblade als Zweitmotorrad kaufe...
    • adey schrieb:

      Ich vermute mal dass damit das Gefühl gemeint ist wie leicht man die Maschine in die Kurve bringt oder allgemein wie schwerfällig sie wirkt. Viele nennen es ja positiv wenn sich eine 1000er wie eine 600er anfühlt.
      Hm dagegen spricht, dass die Rennstrecken orientierten Bikes wie R1 und RSV4 ja agiler sind laut den Tests vor 2019 und die Fahrbarkeit da schlechter sein soll als bei der Fireblade.



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    • R1Stef schrieb:

      Gese schrieb:

      Ich habe es schon ein paar Mal gelesen, dass über "Fahrbarkeit" gesprochen wird,
      Aber.... was soll das heißen?
      Ist eine Ernst gemeinte Frage.
      Nun, das Fahrwerk der Vorgängerin war schon sehr gut. Aber wenn die Leistung so zunimmt, so stellt sich auch die Frage wie man sie möglichst gut dosierbar auf die Straße bringt. Man kann Power ohne Ende auf dem Papier zur Verfügung haben, aber wenn die Gasannahme einen sauberen Strich verunmöglicht, so ist der Normalfahrer schnell mal überfordert. Heißt aber nicht, dass Honda es nicht kann....ich bin vor meiner R1 seit 1993 immer Fireblades gefahren. Finde das echt gute Dinger und kann sein, dass wieder eine Fireblade als Zweitmotorrad kaufe...
      Heißt das, lineare Gasannahme gleich gute Fahrbarkeit?



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    • Gese schrieb:

      R1Stef schrieb:

      Gese schrieb:

      Ich habe es schon ein paar Mal gelesen, dass über "Fahrbarkeit" gesprochen wird,
      Aber.... was soll das heißen?
      Ist eine Ernst gemeinte Frage.
      Nun, das Fahrwerk der Vorgängerin war schon sehr gut. Aber wenn die Leistung so zunimmt, so stellt sich auch die Frage wie man sie möglichst gut dosierbar auf die Straße bringt. Man kann Power ohne Ende auf dem Papier zur Verfügung haben, aber wenn die Gasannahme einen sauberen Strich verunmöglicht, so ist der Normalfahrer schnell mal überfordert. Heißt aber nicht, dass Honda es nicht kann....ich bin vor meiner R1 seit 1993 immer Fireblades gefahren. Finde das echt gute Dinger und kann sein, dass wieder eine Fireblade als Zweitmotorrad kaufe...
      Heißt das, lineare Gasannahme gleich gute Fahrbarkeit?
      Für mich und vermutlich viele Andere …. JA !!!
      Das Reh springt hoch, das Reh springt weit,
      wieso auch nicht, es hat ja Zeit.

    • RRudi schrieb:

      Gese schrieb:

      R1Stef schrieb:

      Gese schrieb:

      Ich habe es schon ein paar Mal gelesen, dass über "Fahrbarkeit" gesprochen wird,
      Aber.... was soll das heißen?
      Ist eine Ernst gemeinte Frage.
      Nun, das Fahrwerk der Vorgängerin war schon sehr gut. Aber wenn die Leistung so zunimmt, so stellt sich auch die Frage wie man sie möglichst gut dosierbar auf die Straße bringt. Man kann Power ohne Ende auf dem Papier zur Verfügung haben, aber wenn die Gasannahme einen sauberen Strich verunmöglicht, so ist der Normalfahrer schnell mal überfordert. Heißt aber nicht, dass Honda es nicht kann....ich bin vor meiner R1 seit 1993 immer Fireblades gefahren. Finde das echt gute Dinger und kann sein, dass wieder eine Fireblade als Zweitmotorrad kaufe...
      Heißt das, lineare Gasannahme gleich gute Fahrbarkeit?
      Für mich und vermutlich viele Andere …. JA !!!
      Ich finde es halt schade, dass so etwas nicht näher in den Test definiert ist. Offensichtlich bin ich nicht der einzige, der es nicht klar versteht, was gemeint ist.

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