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Regler / Stator / Batterie Problematik - Batterie lädt nicht

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    • Chrishaef schrieb:

      Vergiss nicht, dass du einen Abzieher dafür brauchst. Die original Yamaha Abzieherschraube bekommst du auch dort. TeileNr steht im WHB bei der Montageanleitung.
      Nicht wundern, das Abziehen erfordert etwas Kraft. Die Kurbelwelle ist Kegelförmig gedreht.
      Ich hoffe ich krieg das auch mit einer normalen Schraube aus dem Schraubenhandel und hoher Festigkeit hin, ich habe nämlich die Schraube fürs Polrad bestellt, aber nicht das Abzieherwerkzeug


      Chrishaef schrieb:

      Ein Nachbau wäre aber wohl günstiger und zwei Löcher in einen Streifen Stahl bohren und da zwei schrauben reindrehen kannst du hoffentlich selbst
      Auf jeden Fall, bin hier nur wie gesagt ein wenig eingeschränkt was Werkzeug angeht, aber ich werds am Wochenende probieren :)

      Yasin32 schrieb:

      Und zu den Arlows Produkten allgemein kann ich sagen, dass die qualitativ gut bis sehr gut sind.
      Super, habe den Stator auch heute bekommen, sieht aus wie ein Stator eben aussieht ;)

      Ich werde weiter berichten :)
    • rs80 schrieb:

      Chrishaef schrieb:

      Vergiss nicht, dass du einen Abzieher dafür brauchst. Die original Yamaha Abzieherschraube bekommst du auch dort. TeileNr steht im WHB bei der Montageanleitung.
      Nicht wundern, das Abziehen erfordert etwas Kraft. Die Kurbelwelle ist Kegelförmig gedreht.
      Ich hoffe ich krieg das auch mit einer normalen Schraube aus dem Schraubenhandel und hoher Festigkeit hin, ich habe nämlich die Schraube fürs Polrad bestellt, aber nicht das Abzieherwerkzeug

      Auf jeden Fall, bin hier nur wie gesagt ein wenig eingeschränkt was Werkzeug angeht, aber ich werds am Wochenende probieren :) Super, habe den Stator auch heute bekommen, sieht aus wie ein Stator eben aussieht ;)
      Ich werde weiter berichten :)
      Puh. Ob das so toll ist weis ich nicht.
      Die Auflagefläche auf die Welle ist bei der Abzieherschraube ne andere als eine handelsübliche Schraube.
      Abzieherschrauben fürn Rotor bekommt man teilweise auch bei Louis und Polo. Der Händler bei dir um die Ecke hat sicherlich auch mind. eine liegen.
      Versau dir lieber nicht den Rotor oder die KW mit ein paar gespaarten Euros.

      Zwecks des Werkzeugs:
      Du brauchst echt kaum was. ist alles mit nem Ordentlichen Ratschenkoffer zu machen. Nur das halten des Rotors gilt es zu improvisieren.
      Schutzengel?!? Uns sitzt der Teufel im Nacken! :az:
    • rs80 schrieb:

      Also die Schraube hab ich raus, Polrad geht bisher noch nicht ab da kein Laden bei uns M16 führt.
      Habe jetzt die M16x1,5 auf eBay bestellt und warte bis die kommt.

      Mein Gegenhalter den ich mir gestern gebaut habe sieht übrigens so aus:


      Na siehste, läuft doch. Denk daran, dass die Abzieherschraube noch in die mitte rein muss.
      Da wirst du mit nem Schlüssel nicht weit kommen. Da muss ne Nuss mit 1/2 Zoll Antrieb und laaaaanger Verlängerung drauf, wenn du schon kein Schlagschrauber hast.
      Setz die Bohrungen für die Schrauben weiter zusammen, dann kannst du den Korb außerhalb der Mitte Packen und hast im Zentrum des Rotors Platz.
      Ah einer fällt mir noch ein.
      Besorg dir Hylomar oder anderes Dichtmittel und Sei damit bei der Kabeldurchführung des Stators nicht zu geizig ansonsten drückt es dir das Öl da raus.
      Schutzengel?!? Uns sitzt der Teufel im Nacken! :az:
    • Hi,
      leider bin ich mittlerweile Spezialist für RN09 Statoren (heisst das so?). Ich würde beim Zusammenbau auf jeden Fall einen Drehmomentschlüssel benutzen, da das Anzugmoment der Schraube für das Polrad doch schon ziemlich genau definiert ist und die Schrauben, die den Stator halten schon das gleiche Drehmoment bekommen sollten, weil es mMn. sonst zu Verspannungen kommen kann. Auch die Schraube für die Fixierung der Kabelsicherung sollte ordentlich befestigt sein und alles mit Loctide fixiert sein. Der Stator bei der RN09 ist so ein Schwachpunkt, dass Du immer darauf achten solltest, alle Drehmomente einzuhalten, damit zumindest da keine Fehlerquelle entsteht.
      Übrigens, wenn Du keinen ordentlichen Polradhalter hast, dann hilft auch eine abgepolsterte Eisenstange zwischen Speiche und Schwinge. Dann aber nicht ruckartig werkeln, sondern mit Knarre und z.b., wie ich, mit einer Teppichstange verlängern, um "sanften" Druck auszuüben. Ein Drehmomentschlüssel und die Abziehschraube sind nach meiner Meinung unerlässlich. Für alles andere findet sich eine Lösung.
      Viel Erfolg!
      Gruss
      Jörg
      Rede nicht soviel über dich selber! Das machen wir schon, wenn Du nicht da bist! ;)
      Wenn das mit den Veganern so weitergeht, muss ich bald meine Bratwurst draußen bei den Rauchern essen.
    • Moin zusammen,

      sorry für die späte Rückmeldung, musst kurzfristig auf Geschäftsreise und konnte nicht weiter machen ;)

      Das Teil ist jetzt jedenfalls gewechselt, ein Schlagschrauber mit ordentlich Drehmoment und die richtige Schraube von eBay mit folgenden Spezifikationen, Fett aufs Gewinde, reingedreht bis Anschlag und dann Schlagschrauber auf volle Stufe und das Teil war sofort ab.

      Duchmesser( M) X Steigung: M 16 X 1,5
      Verpackungseinheit: 1 Stück
      Festigkeitsklasse: 10.9
      Länge (mm): 50

      Der neue China-Stator ist drin und produziert 14V, tiptop! Einzig alleine das Kabel zur Durchführung musste gekürzt werden da ansonsten der Propfen niemals gepasst hätte.

      Danke für eure Hilfe, der Bock läuft wieder ;)
    • Aber warum? Also ich frage mich wirklich warum? Warum baut man die China Waren in einen Hochleistungsmotor ein? Zumal hier nur davon abgeraten wird.
      Ich kenne so viele Leute wo das Zeug sich einfach verabschiedet und wenn sie Glück hatten musste nur die Lima mit Strator neu.
      Aber das ist leider sehr selten.
      Ich wünsche dir das aller beste, das es für immer hält und das du nie ein größeres problem bekommst deswegen.
      Ich glaub, ich hab ne Schraube locker
    • Diddy schrieb:

      Aber warum? Also ich frage mich wirklich warum? Warum baut man die China Waren in einen Hochleistungsmotor ein? Zumal hier nur davon abgeraten wird.
      Ich kenne so viele Leute wo das Zeug sich einfach verabschiedet und wenn sie Glück hatten musste nur die Lima mit Strator neu.
      Aber das ist leider sehr selten.
      Ich wünsche dir das aller beste, das es für immer hält und das du nie ein größeres problem bekommst deswegen.
      Was soll sich denn beim Stator verabschieden. Ist ein fest verbautes, nicht tragendes und für die Sicherheit des Fahrers irrelevantes Bauteil.
      Wenn man ihn ordnungsgemäß einbaut, die Anzugsdrehmomente einhält und sauber arbeitet, kann maximal erneut ein Schaden der Wicklungen auftreten.
      Von daher halte deine Aussage mal für gewagt.
      Mir ist auch niemand bekannt und ich habe hier auch noch von niemandem gelesen, der durchn China Stator mehr als nen Stator Schaden hatte...
      Wenn es da zu einem Schaden kam, bleibt auch noch in Frage zu stellen, ob Anzugsdrehmomente eingehalten wurden und sauber gearbeitet wurde.

      Und mal ehrlich:
      Wenn das ding nur 2 Jahre hält, kann ich mir weitere 3 Kaufen bevor ich den ich die Ausgaben für das originalteil erreiche.


      PS. Habe mittlerweile in 3 Bikes besagte China Statoren verbaut und mehrmals mein Werkzeug für Biker verliehen, welche dann auch einen China Stator verwendeten. Meins mit einbegriffen.
      Bisher hat keins der Bikes Probleme gehabt. :thumbsup:
      Schutzengel?!? Uns sitzt der Teufel im Nacken! :az:
    • Chrishaef schrieb:

      Diddy schrieb:

      Aber warum? Also ich frage mich wirklich warum? Warum baut man die China Waren in einen Hochleistungsmotor ein? Zumal hier nur davon abgeraten wird.
      Ich kenne so viele Leute wo das Zeug sich einfach verabschiedet und wenn sie Glück hatten musste nur die Lima mit Strator neu.
      Aber das ist leider sehr selten.
      Ich wünsche dir das aller beste, das es für immer hält und das du nie ein größeres problem bekommst deswegen.
      Was soll sich denn beim Stator verabschieden. Ist ein fest verbautes, nicht tragendes und für die Sicherheit des Fahrers irrelevantes Bauteil.Wenn man ihn ordnungsgemäß einbaut, die Anzugsdrehmomente einhält und sauber arbeitet, kann maximal erneut ein Schaden der Wicklungen auftreten.
      Von daher halte deine Aussage mal für gewagt.
      Mir ist auch niemand bekannt und ich habe hier auch noch von niemandem gelesen, der durchn China Stator mehr als nen Stator Schaden hatte...
      Wenn es da zu einem Schaden kam, bleibt auch noch in Frage zu stellen, ob Anzugsdrehmomente eingehalten wurden und sauber gearbeitet wurde.

      Und mal ehrlich:
      Wenn das ding nur 2 Jahre hält, kann ich mir weitere 3 Kaufen bevor ich den ich die Ausgaben für das originalteil erreiche.


      PS. Habe mittlerweile in 3 Bikes besagte China Statoren verbaut und mehrmals mein Werkzeug für Biker verliehen, welche dann auch einen China Stator verwendeten. Meins mit einbegriffen.
      Bisher hat keins der Bikes Probleme gehabt. :thumbsup:
      Dann hast du wohl immer genau die gekauft die am besten produziert wurden. Ich habe schon Wicklungen gesehen die sich komplett gelöst haben. Und dann war es blöd für den jenigen.

      Aber schön das es wohl auch andere gibt die halten.
      Ich glaub, ich hab ne Schraube locker