MotoGP 2019

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    • ServusTV weitet MotoGP-Liveübertragung 2019 aus schrieb:

      Die MotoGP läuft ab 2019 in Deutschland und Österreich auf ServusTV. Der Sender baut sein Live-Programm für die Fangemeinde aus.
      Gute Nachrichten für die MotoGP-Fans in Deutschland und Österreich. ServusTV weitet seine Berichterstattung in der kommenden Saison aus und zeigt neben den Rennen auch die Qualifyings aller drei Klassen live im Free-TV, wie der Sender am Montag in einer Aussendung mitteilte.
      Bislang hatte ServusTV am Samstag jeweils nur das 4. Training sowie die Qualifikation der MotoGP-Klasse live übertragen. Mit der Übernahme der Exklusiv-Rechte in Deutschland wird sich das nun aber ändern. Nach wie vor nicht im Free-TV übertragen werden sämtliche Trainings am Freitag sowie die dritten Trainings am Samstag. FP3 der MotoGP-Klasse war zuletzt von ServusTV in Österreich bei ausgewählten Rennen live übertragen worden. Das ist - zumindest für das Rennen in Katar - nicht geplant.
      Für die Hardcore-Fans sind aber auch die nicht im TV ausgestrahlten Sessions kostenlos empfangbar: auf der Webseite des Senders gibt es alle Trainings im Livestream mit dem englischen Originalkommentar des offiziellen MotoGP-Streams der Dorna.
      ServusTV überträgt seit 2016 die Motorrad-WM in Österreich und erzielt damit gute Quoten. Mit Jahreswechsel übernahm man die Exklusivrechte für Deutschland von Eurosport. In den kommenden fünf Jahren läuft die MotoGP somit in den beiden Ländern ausschließlich auf ServusTV.
      Zum Kommentatoren-Team des Senders zählen unter anderem Alex Hofmann und Stefan Bradl, die auch 2019 mit an Bord sind. Erweitert wurde die Vorortmannschaft um Moderatorin Eve Scheer, die gemeinsam mit der Österreicherin Andrea Schlager im Paddock und in der Boxengasse durch die Live-Sendungen führen wird.
      Beim Auftraktrennen in Katar wird es rund neun Stunden Live-Übertragung im Free-TV geben, wie der Sender am Montag mitteilte.
      Wer später bremst, fährt länger schnell
    • hauward schrieb:

      Aha?!?
      Hast jetzt mal nen Beispiel was z.B. du meinst?

      der alex meint das er beim österr. sender mehr schmäh führen muss,
      als dinge technischer oder fahrdynamischer abläufe vollständig zu kommendieren.

      der stefan nebel machte das eben ausführlich und klar verständlich.

      dem normalen zuseher wirds egal sein, aber unsereins der sich
      ebenso mit diesen dingen beschäftigt war das eben interessanter
      und vor allem informativer.
    • Kein Trainings-Livestream für Deutschland schrieb:

      Das bestätigte ServusTV am Dienstag auf Nachfrage von Motorsport-Magazin.com. Grund dafür ist, dass für Österreich und Deutschland (inkl. Schweiz) unterschiedliche Rechtepakete von der Dorna erworben wurden. Während das österreichische Paket auch künftig den kostenlosen Livestream aller Sessions umfasst, darf ServusTV im Zuge des deutschen Pakets nur jene Sessions als Livestream zur Verfügung stellen, die man auch im Fernsehen überträgt. Dass ServusTV auch die Trainings im Free-TV überträgt, ist vorerst nicht geplant, wie eine Sprecherin des Senders bestätigte.


      Die einzige Möglichkeit, alle Trainings zu verfolgen, bleibt somit der Videopass der MotoGP. Dort wird nach aktuellem Stand allerdings nur in englischer Sprache kommentiert. Im Vorjahr gab es zwar Gerüchte, dass die Dorna auch an einem deutschsprachigen Angebot arbeitet, zuletzt ist es um dieses Projekt allerdings wieder ruhig geworden. Eine entsprechende Anfrage von Motorsport-Magazin.com an die Dorna wurde bislang noch nicht beantwortet.
      Wer später bremst, fährt länger schnell
    • Tja, das wird aus meiner Sicht dann in der neuen Saison nicht sooo toll!

      Bisher konnte man den ES-Player für unter 30 €/Jahr kaufen und alles sehen.

      Jetzt kann man zwar Samstag Nachmittag und Sontag alles frei sehen bei S-TV, aber für die anderen Training braucht man den Dorna-Pass und muss nur dafür über 100 € ausgeben... :(


      Wobei das schon eine Überlegung wert wäre, alleine schon, um den Auinger zu vermeiden ;)
      Grüße aus der Oberpfalz
      Stefan

      moosi-racing.jimdo.com/
    • motorsport-total schrieb:

      Rossi und Maverick Vinales


      Das Yamaha-Team hat die neue M1 für die MotoGP-Saison 2019 gemeinsam mit
      Valentino Rossi und Maverick Vinales in Jakarta, Indonesien, enthüllt







      Valentino Rossi und Maverick Vinales präsentieren in Jakarta den neuen Look für die MotoGP-Saison 2019. Nachfolgend einige Impressionen der neuen M1 ...






      (Motorsport-Total.com) - Als drittes Topteam war am Montag Yamaha an der Reihe. Der japanische Hersteller hat die neue M1 in Jakarta, Indonesien, der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Valentino Rossi und Maverick Vinales haben das neue Design ihres Motorrades präsentiert. Mit dem neuen Hauptsponsor, einem Energydrink-Hersteller, hat sich auch die Optik der Japaner verändert. Das Bike wird von den Farben Schwarz und Blau dominiert.
      "Es ist schade, dass die Ferien vorbei sind, aber wir sind bereit", scherzte Rossi beim Launch. Die Piloten erschienen in neuer Teamkleidung, die in Schwarz und Blau gehalten ist. "Wir sehen aus wie 'Men in Black'", lachte der Italiener. Ihm gefällt auch die neue Lackierung sehr gut, denn Blau und Schwarz sind auch die Farben seines Fußballklubs Inter Mailand.


      "Wir sind ein gutes Paar", meinte er zur Fahrerpaarung und legte noch einen Scherz nach: "Ich hoffe, dass Maverick die Saison langsam angeht und nicht zu sehr pusht. Er ist sehr jung, ich nicht mehr wirklich. Aber ich habe sehr viel Erfahrung, gleichzeitig ist Maverick sehr stark. Wir respektieren uns auch abseits der Rennstrecke. Das Wichtigste ist aber das Ergebnis. 2018 war schwierig und wir erwarten mehr. Wir möchten uns verbessern", stellte Rossi klar.
      Vinales: "Möchte Valentino schlagen"
      Auch Vinales lobte die Zusammenarbeit mit seinem Teamkollegen. Egal ob es auf der Strecke hart zugeht und sie sich berühren, nach dem Rennen seien sie weiterhin Freunde. "Wir teilen unsere Daten und versuchen, unsere Fahrstile anzupassen. Ich kann von Valentinos Erfahrung viel lernen. Ich habe von ihm auch gelernt, dass Freitag und Samstag nicht zählen. Erst Sonntag." Beide Piloten geben den WM-Titel als klares Ziel aus.




      Vinales' größte Motivation?
      "Valentino zu schlagen", schmunzelte er.


      Rossi selbst beschreibt dieses Gefühl des Siegens, das ihn dazu antreibt, auch im Alter von bald 40 Jahren noch weiterzumachen. Seit Assen 2017 konnte er allerdings kein Rennen mehr gewinnen.
      "Ich teile ihre Hoffnungen und Erwartungen", so Lin Jarvis, Yamaha-Managing-Direktor. "Wir wissen, dass beide die Weltmeisterschaft gewinnen können. Sie erwarten von uns das Material, um das zu schaffen. Ich bin zuversichtlich, dass sie ihren Job gut machen."


      Jarvis: "Wir waren immer knapp dran"
      Nach zwei enttäuschenden Saisons in der MotoGP möchte Yamaha mit der 2019er-M1 die Wende schaffen. Im Vorjahr stellte das Team einen neuen Negativrekord auf. Noch nie zuvor musste man 23 Rennen in Serie auf einen Sieg warten. Die Erlösung kam erst mit dem späten Triumph von Vinales in Australien. In Erinnerung blieb auch die öffentliche Entschuldigung der Verantwortlichen beim Grand Prix von Österreich.
      MotoGP 2019: Rossi & Vinales enthüllen die neue M1


      Yamaha hat sich für die MotoGP-Saison 2019 einen neuen Look verpasst - Valentino Rossi und Maverick Vinales treten in Schwarz-Blau an Weitere Motorrad-Videos
      "Das war eine lange Saison, eine harte Saison - und wir haben früh gemerkt, dass wir nicht konkurrenzfähig sind", gibt Jarvis zu. "Wir waren immer knapp dran, aber uns hat immer etwas gefehlt. Ich möchte mich bei den Fahrern bedanken, dass sie durchgehalten haben."


      "Wir hatten eine sehr harte Saison", betont auch Yamaha-Präsident Kouichi Tsuji. "In den letzten fünf Rennen, ab Thailand, haben wir am Bike eine große Veränderung vorgenommen. Von da an lief es besser. Wir haben eine Wand durchbrochen, das haben wir gelernt", merkt er positiv an.




      Lob für Jonas Folger - Neuer Fokus auf Europa


      Während Ducati und Honda das Maß aller Dinge waren, hinkte Yamaha in den vergangenen zwei Jahren auf dem dritten Rang hinterher. "Es ist wichtig, nicht aufzugeben. Wir waren in der Vergangenheit immer gewohnt, zu gewinnen. Und dann hatten wir diese Durststrecke. Das wir das überstanden haben, hat uns neues Selbstvertrauen gegeben", so Jarvis. "Wir sind bereit für diese neue Saison und blicken voraus. Hoffentlich kann uns diese Erfahrung für das nächste Jahr helfen. Wenn wir den Sepang-Test gut beginnen, werden wir eine gute Saison haben."


      2019 hat man deshalb mit einem neuen Projektleiter eine Änderung im Team eingeleitet. Während Kouji Tsuya seinen Posten räumen musste, wird nun Takahiro Sumi das operative Geschäft leiten. "Es wird beim Personal einige Änderungen geben", bestätigt Jarvis. "In Japan wird es mit Hiroshi Itou [General Manager] und mit Takahiro Sumi [MotoGP-Projektleiter] zwei neue Köpfe an der Spitze geben."


      "Japan ist hauptsächlich zuständig für die Entwicklung des Bikes, aber nun wird der Ingenieursbereich von Yamaha Motor Racing gestärkt. Es gibt eine Gruppe, die sich um die Fahrwerksdynamik kümmert, und eine für die Elektronik", erklärt er. Außerdem wird in Italien aufgestockt. Die Interaktion zwischen Europa und Japan sei essentiell, betont Jarvis. Ein wichtiger Schritt ist das neue europäische Testteam mit Jonas Folger, um "dieses letzte Quäntchen näher an die Performance unserer Grand-Prix-Fahrer zu bringen. Dafür ist Jonas Folger da."




      Neuer Riding-Coach für Rossi
      Tsuji stimmt Jarvis zu: "Wie Lin schon sagte, werden wir einige Modifikationen im Entwicklungsbereich vornehmen. Der Schlüssel dazu ist unser neuer Sitz von YMR [Yamaha Motor Racing] in Italien. Dort wird man sich auf die Elektronik konzentrieren. Auch Jonas Folger ist eine große Hilfe für uns", lobt er den Deutschen.
      In der Garage werden ebenso ein paar Veränderungen vorgenommen. Nachdem Wilco Zeelenberg und Ramon Forcada zum Kundenteam Petronas-Yamaha gewechselt sind, wird Vinales mit Esteban Garcia einen neuen Crewchief erhalten. Julian Simon wird sein neuer Riding-Coach. Auf Rossis Seite wird Luca Cadalora seine Tätigkeit als Fahranalyst aus privaten Gründen beenden. Ihm wird Idalio Gavira nachfolgen.
      Die Fahrerpaarung bleibt im Gegensatz zu Honda und Ducati konstant: Valentino Rossi geht in seine 14. Saison mit Yamaha in der MotoGP, insgesamt wird der "Doktor" seine 18. Saison in der MotoGP absolvieren. Teamkollege bleibt Maverick Vinales, der in seinem dritten Jahr mit Yamaha endlich in den WM-Kampf eingreifen möchte.
      Lotsche / Mario


      14.05.19 - Rijeka - s.t.e.i.l.
      27.06.19 - R1-Community Treffen Waldbrunn
      05.08.18 - Most - s.t.e.i.l.
      10.09.18 - HHR 300 Meilen - Speer | R1-Community TEAM 1